Relaunch bei Spreadly sorgt für Aufwind mit Win-win
Der Social Sharing Dienst Spreadly.com hat sich mit Deutschlands erstem Social Sharing Ad-Network zur Profit Maschine gemausert. Spreadly startet mit neuem Design und neuen Funktionen ins neue Jahr.
“Beim Social Media Spiel müssen alle mitmachen, damit es funktioniert und deshalb ist es auch nur fair alle am Profit zu beteiligen”, begründet ekaabo-Geschäftsführer Marco Ripanti sein außergewöhnliches Konzept, um das er seinen Dienst Spreadly mit dem Relaunch Mitte Januar erweitert hat.
Wer bei Spreadly wirbt, trifft auf ein transparentes Abrechnungssystem. Bei diesem zahlen Werbetreibende entweder nach Anzahl der bewusst getätigten Klicks oder nach Größe des Kontaktnetzwerkes in welches das zu bewerbende Produkt tatsächlich verbreitet wird.
Wer den Teilen-Button von Spreadly einbaut, bekommt etwas ab vom Werbekuchen, da er ja die Werbefläche stellt. Nutzer, die den Social Sharing Button von Spreadly bedienen, um ihre Freunde in den Netzwerken Facebook, Twitter, LinkedIn und Google über Inhalte zu informieren, erhalten die Möglichkeit nach dem Teilen ihres Inhaltes, einen weiteren – diesmal werblichen – Inhalt zu teilen und dafür einen Gutschein zu kassieren. Die Werbung nach dem Teilen hat konzentrierte Blicke bereits sicher, da sie in dem Fenster erscheint, das vom Nutzer gerade bedient wird.
Die Werbegebühr wird zwischen der ekaabo GmbH, die den Dienst Spreadly betreibt, und dem Seitenbetreiber aufgeteilt.
“Wir machen Social Sharing transparent und kombinieren es gleich mit mehreren Businessmodellen,” begeistert sich Marco Ripanti. “Zwar gibt es viele Dienste, die das Teilen von Inhalten möglich machen, aber ohne konkreten Nutzen für Webseitenbetreiber, Werbetreibende und Internetnutzer”, erläutert Marco Ripanti.
Kaum eine Seite kommt noch ohne Social Sharing Buttons aus. Zwar ist oft fragwürdig ob viele Seitenbetreiber die unzähligen Dienste überhaupt kennen und ob viele Buttons nicht eher abschreckend wirken, doch zum guten Ton gehören diese Buttons schon lange. Der Markt für eine lukrative Social Sharing Lösung ist eröffnet.
“Zu oft mussten wir hören, dass Unternehmen noch nicht so aufgestellt waren um unsere Analysedaten intern weiter verarbeiten zu können. Also sind wir einen Schritt weiter gegangen und haben unser Social Sharing Ad-Network installiert, das allen Akteuren hilft,” erklärt Marco Ripanti die Ergänzung des Geschäftsmodells. Im Jahr 2011 hat Spreadly hauptsächlich auf Analysedaten gesetzt, die das konkrete Kontaktieren von und Agieren mit Zielgruppen ermöglicht. Diese Marketing Dienstleistung bieten Spreadly weiterhin.
Nutzer des Social Ad-Networks sind Brille24 und Yourvideocard mit geldwerten Gutscheinen,das Fachmagazin t3n mit Vorabartikeln, DZMedia sowie hooolp mit Gewinnspielen und speap mit Telefoniefreiminuten.
Kooperationspartner von Spreadly sind die u.a. die Readystore GmbH und Azinma Entertainment UG, die Agenturen erdfisch und talkabout, der Newsletteranbieter Mailingwork, die Stadt Frankfurt, die Portale Handelskraft und BusinessOn.
Auch in diesem Jahr werden im November in London die besten StartUps Europas gekürt. Spreadly hat es geschafft in 2 Kategorien nominiert zu werden. Einmal findet man uns in der Kategorie “Best Advertising or Marketing Tech Startup” und man dann hat uns auch für die Kategorie “Best Social Platform or Networking Startup” nominiert. Danke!
„Wir wissen heute, dass Internetnutzer bannerblind geworden sind. Trotzdem werden Werbekunden für jede einzelne – und oft ungesehene – Einblendung zur Kasse gebeten“, kritisiert Marco Ripanti, der Gründer und Geschäftsführer von Spreadly. „Wir bieten unseren Werbekunden ein einmaliges und transparentes Werbeformat in unserem neuen Adnetwork. Gebucht und bezahlt wird genau nach Anzahl der Likes, die den Internetnutzern mit Werbung angezeigt wird“, erklärt Ripanti sein neues Konzept zur Online-Mediaplanung.


