Archive for Presse

Wissenswertes zu Spreadly

Für die Leser unseres Blogs die nicht bei Facebook sind, wollen wir heute mal ein paar Highlights der letzten Tage zusammentragen.

1. Presse

Wir freuen uns über die positiven Artikel zu Spreadly auf Selbständig 2.0 und Blogprofis. In beiden Artikel wird Spreadly als neue Erlösquelle für Blogger und andere Seitenbetreiber vorgestellt. Vielen Dank!

In der aktuellen Print-Ausgabe des e-Commerce-Magazins gibt es einen mehrseitigen Artikel von unserem CEO Marco Ripanti über die Möglichkeiten und den Sinn die eigenen Kunden besser zu segmentieren.

2. Sicherheit bei Spreadly

Ab sofort ist der Spreadly Button auch als https Lösung einzubauen. Im Zuge dieser Erweiterung haben wir auch unser WordPress Plugin angepasst. Mit diesem stehen wir übrigens kurz vor dem 10.000sten Download.

Bis bald und für den Sonntag wünschen wir schon jetzt einen schönen ersten Advent.

Experten zum Thema “Future of Social Media”

Wir haben ein paar Zitate von Experten zusammengetragen. Findet heraus was der gemeinsame Nenner ist :-)

…Transparency will become more of a theme. People are starting to become more comfortable with sharing opinions, likes and information and less concerned with protecting information. Most importantly, business and personal lives will continue to cross and eventually become one. (Andria Trivisonno, Director of Digital Marketing of Cult Marketing)

…The future of social is about sharing, discovering and relating through cohesive collections of short-form content. (Matt Roche, co-CEO and co-founder of BO.LT)

…In 2012 and beyond, savvy marketers will need to cross promote between all channels – growing an email database through social and mobile, for example. Campaigns centered around sharing will also be critical; creating content that is shareworthy and delivering strong calls to action at a point that makes sense rather than asking people to share something before they consume it will encourage sharing. (Loren McDonald, VP of Industry Relations at Silverpop)

…Google and other search engines will keep adjusting their algorithms to take account of content shared on Twitter, Facebook, StumbleUpon and other social platforms. This means it’s more critical than ever for small business to jump into the social pool and start creating a real identity by sharing information your customers care about. Bonus: companies also get the chance to address customer issues in real time, and show they really do care. (Aliza Earnshaw, Director of Sales & Marketing at AboutUs Inc.)

Social Sharing and the Data-Driven Economy from Marc Licciardi on Vimeo.

Wie denkt ihr darüber?

TheEuropas – Spreadly ist in 2 Kategorien nominiert

Auch in diesem Jahr werden im November in London die besten StartUps Europas gekürt. Spreadly hat es geschafft in 2 Kategorien nominiert zu werden. Einmal findet man uns in der Kategorie “Best Advertising or Marketing Tech Startup” und man dann hat uns auch für die Kategorie “Best Social Platform or Networking Startup” nominiert. Danke!

Wir selbst sehen uns in der ersten Kategorie viel besser aufgehoben und sehen dort auch unsere Chancen.

Wenn ihr uns eure Stimme geben wollt damit wir in London auf der Bühne stehen können und als Sieger der Kategorie gekürt werden, klickt einfach auf den folgenden Link, scrollt ein wenig nach untern bis zur Kategorie “Best Adverstising or Marketing TechStartup” und wählt Spreadly aus.

Hier geht es zur Abstimmung: http://eu.techcrunch.com/2011/10/26/voting-in-the-europas-awards-for-european-tech-startups-goes-live/

Wer gerne dabei sein und viele tolle StartUps und Leute treffen möchte, der kann sich hier noch ein Ticket sichern. Wir freuen uns natürlich wenn wir dann in London einige Fans von Spreadly begrüßen könnten.

Hier gibt es die Tickets: http://theeuropas.com

Besser als Banner: Werbung nach dem Like

 

Neues Adnetwork von Spreadly

Werbetreibende zerbrechen sich den Kopf darüber wie und wo sie wirkungsvoll werben können. Super-Banner, Skyscraper, Wallpaper und Video Ad buhlen um die Aufmerksamkeit der Internetnutzer. Diese aber lässt die bunte, blinkende Werbung zunehmend kalt.

„Wir wissen heute, dass Internetnutzer bannerblind geworden sind. Trotzdem werden Werbekunden für jede einzelne – und oft ungesehene – Einblendung zur Kasse gebeten“, kritisiert Marco Ripanti, der Gründer und Geschäftsführer von Spreadly. „Wir bieten unseren Werbekunden ein einmaliges und transparentes Werbeformat in unserem neuen Adnetwork. Gebucht und bezahlt wird genau nach Anzahl der Likes, die den Internetnutzern mit Werbung angezeigt wird“, erklärt Ripanti sein neues Konzept zur Online-Mediaplanung.

Die Werbung ist an einen Gutschein gekoppelt und erscheint nachdem ein Internetnutzer auf den Spreadly Like-Button klickt. Ein Moment in dem der Internetnutzer hinsieht, denn er klickt bewusst auf Like. Nimmt der Internetnutzer das Werbeangebot wahr und klickt erneut, empfiehlt er die Marke des Werbetreibenden in seinem Kontaktnetzwerk und enthält zum Dank einen Gutscheincode oder Downloadlink. Die Erfahrung der ersten Woche zeigt: jede zweite Person, die den Spreadly Like-Button klickt, klickt auch weiter um den angebotenen Gutschein im Gegenzug für ihre werbende Empfehlung zu erhalten.

Mit dem Klick auf den Like-Button von Spreadly publiziert ein Internetnutzer Inhalte aus Shops, Blogs oder von beliebigen Internetseiten gleichzeitig in Facebook, LinkedIn, Twitter und Google. Auch die empfohlenen Werbebotschaften erscheinen in diesen Netzwerken.

Wer den Button einbaut, bekommt ein Stück vom Werbekuchen ab, weil er die Werbeschaltung nach dem Like auf der eigenen Seite zulässt. Seitenbetreiber mit Spreadly Button gewinnen Reichweite in die vier Netzwerke Facebook, Twitter, Google und LinkedIn, erhalten genaue Auswertungen zur Nutzung ihrer Inhalte und verdienen dabei Geld.

Die Werbetreibenden zahlen genau für die Aufmerksamkeit, die sie erreichen. Bei der Buchung entscheiden sie sich für eine Kampagne mit einer bestimmten Anzahl von Likes. Die Werbeanzeigen erscheinen im rund 1000 Seiten zählenden Adnetwork von Spreadly. Werbebuchungen im Spreadly Adnetwork gibt es zum Start in kleinen Testportionen. Die Buchung von 10 Likes kostet 5 EUR.

Ab Herbst gibt es Kampagnen, bei denen eine bestimmte zu erreichende Anzahl von Kontakten gebucht werden kann.


  Beispiel für das normale Pop-up zum Liken. Hier kann ein Bild ausgewählt werden sowie die Zielnetzwerke in denen dieser Like erscheinen soll. Außerdem ist die Kommentierung des Inhalts direkt im Pop-up möglich.
  Beispiel für eine Werbung, die nach dem Like erscheint und zum Weiterklicken animieren soll.
   

Beispiel für einen Gutschein, den die Person zum Dank für die Empfehlung erhält.

 

 Nachtrag:
Vielen Dank an Webarchitekten Kai Thrun, der uns auf die falsche Reihenfolge (wurde geändert) der Bilder siehe oben hingewiesen hat.

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