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Deutsche-startups.de setzt auf Social Sharing-Button Spreadly Deutsche-startups.de setzt auf Social Sharing-Button Spreadly

  • Bereits knapp 1.000 Webseiten haben den Button implementiert
  • Ab sofort können auch Nutzer der Portale deutsche startups, PR-Blogger und lustich.de interessante Inhalte via Spreadly auf Facebook, Twitter, LinkedIn und Google Buzz teilen

Weinheim, 14. Juni 2011 – Bereits drei Monate nach dem Launch des innovativen Social Sharing-Buttons Spreadly haben knapp 1.000 Webseiten den Button eingebaut.

Ab sofort können auch Nutzer der Portale deutsche-startups.de, PR-Blogger und lustich.de interessante Inhalte, mit nur einem Klick auf Wunsch gleichzeitig bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz teilen.

“Spread.ly stellt eine innovative Erweiterung für unsere Webseite dar: Unsere Nutzer profitieren indem sie mit nur einem Klick interessante Artikel gleich auf mehreren Social Media-Kanälen mit ihren Kontakten teilen können. Unser Inhalt wird somit natürlich auch viel effektiver gestreut”, erklärt Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, der Plattform für alle Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene.

Auch das Portal PR-Blogger, das stets über die neuesten Trends und aktuellen Entwicklungen in der Online-Kommunikation informiert, setzt ab sofort auf Spreadly: “In der Web-Kommunikation spielen nützliche Tools, die Arbeit und Zeit ersparen eine immer wichtigere Rolle. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, Spreadly zu implementieren”, erklärt Klaus Eck, Geschäftsführer von PR-Blogger.

Wem neben diesem Profi-Content der Sinn danach steht, witzige Inhalte mit Freunden zu teilen, kann dies ab sofort auf der Plattform lustich.de tun, auf der der Button ebenfalls implementiert ist.

“Wir freuen uns, diesen wichtigen und vielfältigen Partnern mit Spreadly einen Mehrwert bieten zu können. Auch in Zukunft werden wir unser Produkt stetig ausbauen, um immer den besten Service zu bieten”, erklärt Marco Ripanti, Geschäftsführer von Spreadly.

Weitere Informationen zu Spreadly unter: www.spreadly.com.

Über Spreadly: Spreadly, der innovative Social Sharing-Button, kann in nur drei Schritten auf Webseiten implementiert werden. Er ermöglicht es Nutzern, nach einmaliger Authentifzierung mit nur einem Klick kommentierbares Feedback auf Wunsch gleichzeitig bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz zu teilen. Webseitenbetreibern liefert Spreadly ein Analysetool, mit dessen Hilfe die Effektivität der Empfehlungen der User ausgewertet werden kann. Demografische Daten sehen Seitenbetreiber vollkommen anonymisiert. Zusätzlich bietet der Button die Möglichkeit, für einen selbst definierten Zeitraum eigene “Deals” zu kreieren. Auf diese Weise können Seitenbetreiber die User für ihre Empfehlungen mit individuellen Rabatten, Gutscheinen und anderen Vorteilen belohnen.

Geteilte Nachrichten sind emotionsgeladen und deshalb wichtig!

Pownar

Geteilte Nachrichten sind wichtiger

Geteilte Nachrichten sind emotionsgeladen und deshalb wichtig, so das Ergebnis der ersten internationalen Studie über Empfehlungen in den Sozialen Medien.

CNN hat die internationale Studie über die Kraft von Nachrichten und Empfehlungen, Power of News and recommendation, POWNAR, von Juni bis August Online durchgeführt und erhielt 2300 Antworten. Dabei wurden auch biometrische Techniken angewendet, die emotionale Reaktionen beim Teilen von Inhalten messen konnten. Persönliche Präferenzen der untersuchten Nutzer konnten ganz klar festgestellt werden. Geteilte und empfohlene Nachrichten dominierten gegenüber Werbeinhalten.

Offensichtlich ist eine kommerzielle Verwertung innerhalb des Umfeldes der Sozialen Medien im Anmarsch. Die Studie POWNAR untermauert, dass wir fähig sind, den Wert von geteilten Nachrichten von der Werbeperspektive aus zu betrachten, erklärt Didier Mormesse, Senior Vice President, Ad Sales Research, Development & Audience Insight at CNN International (im Bild links)

GETEILTE WERBUNG IST STARKE WERBUNG

Wer eine PR-Nachricht von Freunden oder Kollegen empfohlen bekommt, wird zu 19 Prozent die darin propagierte Marke weiter empfehlen und sie mit einer 27 prozentigen Wahrscheinlichkeit auch selbst favorisieren.

Werbung für Marken, die im Vorspann von Nachrichtenvideos erscheint, die in den Sozialen Medien geteilt werden, wirken besser für die Marke als die Werbung im Banner.

Didier Mormesse meint, dass die genaue Kenntnis der Typologien von geteilten Inhalten, für effektivere und kreativere Werbung sorgen kann.

WAS MACHT INHALTE TEILBAR

Folgende Muster leiten die Nutzer beim Teilen von Inhalte in den Sozialen Medien:
Erzählt der Inhalt eine Geschichte, greift er ein spannendes Thema auf oder enthält er eine lustige oder wichtige Botschaft. Die beliebtesten Themen bei geteilten Nachrichten sind Wissenschaft und Technik, menschliche Interessen, Geld und Finanzen

65% der geteilten Inhalte sind Geschichten und Ereignisse

19% der geteilten Inhalte sind Eilmeldungen

16% der geteilten Inhalte bestehen aus Quatsch und Unsinn zum Lachen

WER TEILT GERN

Hier ist die 80/20 Regel anwendbar. 27 Prozent der Nutzer, die Inhalte teilen sorgen für 87 Prozent der geteilten Inhalte.
Der durchschnittliche Global User teilt 13 Inhalte pro Woche und erhält selbst 26 Inhalte über die Sozialen Medien und per Mail.

MEDIEN SIND ZUM TEILEN DA

43 Prozent der geteilten Inhalte stammen aus Facebook, Twitter, YouTube und MySpace oder kommen zu 30 Prozent per email, zu 15 Prozent per SMS und zu 12 Prozent per Instant Massage.

Heute Abend ist Didier Mormesse beim Medienmittwoch in Frankfurt

formspring.me – Das bessere Twitter?

In den vergangenen Tagen hat sich ein neues Phänomen in Windeseile im Netz verbreitet: www.formspring.me heißt der Hype der Stunde und nach eintägiger Testphase komme ich zu dem Schluss, dass formspring Riesenpotential hat. Was genau bietet formspring? Das Prinzip ist so simpel wie genial. Wer dort ein Profil angelegt hat, kann sich Fragen stellen lassen und diese beantworten. In direkter Praxis schaut das dann so aus. Usern Fragen stellen kann man auch, ohne selbst angemeldet zu sein in anonymisierter Form. Die Anonymisierungsfunktion steht jedoch auch dem registrierten Usern beim Aushorchen anderer Formspringler zur Verfügung. Nach der Registrierung bekommt man von der Seite selbst sofort eine kleine Auswahl an Fragen zugeschickt und fühlt sich unverzüglich geschmeichelt. Genau aus diesem Grunde wird formspring ein Erfolg werden, es bedient nämlich die in jedem von uns schlummernde Eitelkeit: „Wow, man interviewt mich, so muss sich ein Promi fühlen“. Während die meisten anderen Netzwerke auf dem Prinzip Push basieren, bedeutet formspring Pull. Ich rühre nicht mehr die Werbetrommel für mich und hoffe auf Aufmerksamkeit, sondern stelle mich selbst zur Verfügung und erwarte die kommenden Fragen.

Dieses Warten ist (noch) unheimlich spannend, da es ja bedingt durch die Anonymisierungsfunktion keinerlei inhaltliche Restriktionen gibt. Von der ernstgemeinten Frage über die süffisante Stichelei hin zum derben Humor lässt sich alles in Frage und Anwort verpacken. Auf welche dieser Fragen man öffentlich antworten will, bleibt einem glücklicherweise selbst überlassen dank der Block und Delete Funktionen. Formspring richtet sich aber keinesfalls nur an Privatpersonen. In Zeiten, in denen Customer Relationship Management so groß geschrieben wird wie nie zuvor, bietet Formspring quasi eine „Echtzeit FAQ“ mit einer Dynamik, die einen kundenorientierten Dialog erlaubt, der in seiner inhaltlichen Substanz über das 140 Zeichen Twitter „PR/SALES/MARKETING“ Getöse hinausgehen kann. Die Formulierung „kann“ ist hier bewusst gewählt, denn mit dem vermuteten Aufstieg von formspring werden sich natürlich auch an dieser Stelle wieder die üblichen Spammer, Experten und Bots versammeln. Anders als bei Twitter werden sie aber hoffentlich nicht die Möglichkeit haben, ihren Einheitsbrei in einem solchen Maße zu verbreiten, dass ein gesamtes Netzwerk in seiner Informationsqualität erheblich beeinträchtigt wird. Wer nicht interessant ist, den fragt eben auch niemand etwas.

Bei all der vorangegangenen Kritik sei nicht verschwiegen, dass sich formspring natürlich auch mit Twitter vernetzen lässt. Zugriff erlauben und schon gehen die Meldungen zur Frageaufforderung, kürzlich geposteten Antwort etc. raus an den Vogel. Das ist logisch und lockt zahlreiche User an. Ebenso integrieren lassen sich facebook, tumblr, blogger und wordpress. In Zukunft könnte man also zunehmend in Corporate Blogs über Widgets mit der Aufforderung “Ask us anything“ stolpern. formspring.me steckt noch in den Kinderschuhen und es bleibt abzuwarten, welchen Weg das interessante Prinzip gehen wird. Dringend ausbaufähig sind die bis jetzt nur rudimentär vorhandenen Möglichkeiten zum Kontaktabgleich und zur Personensuche. Fragen gestellt zu bekommen, ist momentan also noch mit einigen Hindernissen verbunden. Trotzdem sind wir von yiid als klassische „Early Adopter“ natürlich schon bei formspring mit einem Account vertreten und freuen uns auf eure Fragen unter http://www.formspring.me/yiid .

Wer uns von yiid als Einzelpersonen löchern möchte, wird bis jetzt unter folgenden Links fündig:

Marco Ripanti

Kei Harasaki

Nicolas Pöllmann

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yiid.cc nun auch bei Seitzeichen

Unser kleiner Zusatzservice yiid.cc ist nun auch via Seitzeichen nutzbar. Wir freuen uns sehr über die Integration unseres URL-Shorter. Probiert es doch gleich mal aus.



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