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Was kitzelt es Facebook wenn Schleswig Holstein den Stecker zieht?

Verbraucherministerin Ilse Aigner hat ihren Kampf gegen Facebook nicht gewonnen und ihr persönliches Profil bei Facebook gelöscht. Jetzt will der Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, die bestrafen, die in seinem Bundesland mit Facebook verbandelt sind. Über den Facebook Like Button oder über eine Fanpage. Mit bis zu 50.000 Euro sollen die Übeltäter büßen. Was bewirkt diese Drohung vor dem Hintergrund, dass das ULD (Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein) keine Untersagungsbefugnis hat?

Die Internetseite des Landes Schleswig Holstein hat sich jedenfalls bisher nicht von Facebook getrennt. Und auch der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, hat beim Tag der Offenen Tür der Bundesregierung in Berlin am Wochenende Facebook nicht zum großen Thema seines Informationsstandes gemacht. Wie werden Unternehmen in Schleswig Holstein reagieren? Sie könnten, wie der Öffentlich Rechtliche Rundfunk am Beispiel swr3.de (im Bild oben) es vormacht, die Facebook Gefällt-mir-Schaltfläche als Bild einbauen und per Mouse Over darauf hinweisen, dass beim nächsten Klick eine Verbindung zu Facebook hergestellt wird. Wer klickt, weiß also, dass er sich auf Facebook einlässt. Der unwissende Bürger, der selbst nicht entscheidungsfähig ist und deshalb geschützt werden soll, wird hier unterstellt. Es gibt aber auch Bürgerinnen und Bürger die gerade über den Kanal Facebook kommunizieren möchten. Wer ihnen tatsächlich diese Entscheidungsmacht nehmen will, erstickt Engagement im Keim. Denn gerade Facebook ermuntert die Deutschen zum Mitmachen wie kein anderes Medium. Hier findet aller Politikverdrossenheit zum Trotz ein reger Austausch statt. Auch Werbung findet statt. Und diese Werbung ist wegen des Datentrackings von Facebook auf die Individuen angepasst, damit sie nicht nervt. Die Entlarvung der Vorliebe für rote Schuhe ist also der Preis für den unzensierten, grenzenlosen, kostenlosen Austausch zu allen Themen dieser Welt.

Die Kritiker sagen, grundsätzlich ist verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist. Ergo sind IP-Adressen personenbezogene Daten, da sie indirekt mit Personen in Verbindung gebracht werden können. Der Client der Schaltfläche von Facebook –nicht der Seitenbetreiber– kommuniziert mit Facebook und übermittelt diese Daten, die dann 90 Tage bei Facebook in den USA gespeichert werden. Grund genug den Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen eines Bundeslandes den Zugang zu Facebook komplett zu verwehren? Das kann ja nur ein Witz sein!

Die aktuelle Kritik an Facebooks Umgang mit den Daten ist in Deutschland nur alter Wein in neuen Schläuchen. Die Vergangenheit hat bewiesen, dass die Bedeutung von Facebook dadurch nicht gemindert wird. Nutzer sagen, sie wollen sich nicht bevormunden lassen und selbst entscheiden wo sie wann welche Schaltfläche klicken. Seitenbetreiber haben die Wahl und könnten Alternativen zur Facebook Schaltfläche einsetzten, beispielsweise solche, die von deutschen Unternehmen stammen und mit deutschen Datenschutzrichtlinien konform gehen. Kein Unternehmer kann heute guten Gewissens auf die Anbindung an Social Media Kanäle verzichten, wenn er an einer optimalen Reichweite interessiert ist.

Wie sollte also die Meldung von Weichert gewertet werden? Als wettern im Sommerloch. Will Weichert auf dem Rücken des Bloggers David den Kampf gegen Goliath Facebook austragen? Wie will Weichert überhaupt den Überblick behalten und will er wirklich eine neue Abmahnwelle anstoßen? Immerhin hat er es geschafft, dass Facebook auf seine Meldung geantwortet hat. Schade, dass Weichert keine Empfehlung ausspricht. Er könnte zum Beispiel unseren Dienst Spreadly empfehlen. Spreadly publiziert auch in Facebook aber ohne dass Daten an Facebook gehen und in den USA verwertet werden können.

Das neue Spreadly Popup ist da

Das neue Popup von Spreadly ist da. Heute ist es online gegangen. Bedienung sowie Anmeldung hat das IT-Team benutzerfreundlicher gestaltet. Folgendes Beispiel ist bezogen auf den Like Button eingebaut bei deutsche-starups.de.

Schritt 1

Das Feld für Kommentare und Hashtags befindet sich nun oben.
Die Auswahl der Bilder gelingt fließender.
Anhaken des gewünschten Verbreitungsdienstes für den Like nötig. Zur Wahl stehen Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz (sobald API fertig Anbindung von Google+)

Schritt 2

Wer neu oder nicht angemeldet ist gelangt gleich nach dem Anhaken des gewünschten Dienstes (Zielnetzwerk(e) für die Veröffentlichung des Likes mit Kommentar) für die Nutzung von Spreadly zur jeweiligen Authorisierungseingabe. Im Beispiel hier: Twitter

Schritt 3

Nun kann Eingabe des Kommentars sowie der Hashtags erfolgen und das Bild ausgewählt werden, das im Zielnetzwerk neben Kommentar und Internetverweis erscheinen soll. Nach dem nächsten Relaunch kann dieser Schritt schon bei Schritt 1 mit erledigt werden!

Kontrolle der Schritte 1 bis 3 bzw. 1 bis 2


Schon kommt die Erfolgsmeldung mit dem Hinweis “Like erfolgreich gesendet”. Im gewählten Zielnetzwerk kann nun verfolgt werden, welche Diskussion der eigene Like auslöst.

Einstellungen

In den Einstellungen können Nutzer jederzeit die Zielnetzwerke verändern, also hinzufügen oder entfernen.

Jede URL im Netz unabhängig von eingebauten Buttons liken

Wer spread.ly in seinen Browser eingibt, spart sich das Installieren von Extensions und kann jede beliebige Internetadresse eingeben und per Klick auf Like verbreiten.

Erweiterungen für verschiedene Systeme und Browser vorhanden

Die Extensions sind natürlich auch alle an das neue Design angepasst und ermöglichen Button-unabhängig das bequeme-Gefällt-mir-sagen überall.

Empfehlungsmarketing mit Spreadly leicht gemacht

• Social Sharing-Button Spreadly erlaubt Webseitenbetreibern gezieltes Empfehlungsmarketing
• „Likes“ analysieren und so den Kundenwünschen entsprechen
• Aktive Neukundengewinnung durch größere Reichweite

Weinheim, 05. Juli 2011 – Selbst die Händler auf den Marktplätzen des alten Roms wussten es schon: Die beste Werbung für den eigenen Stand ist es, wenn zufriedene Kunden ihn weiterempfehlen. Über die Jahrhunderte hat sich daran wenig geändert und in der digitalen Welt gilt diese Regel mehr denn je: Unternehmen, Onlinemagazine oder Blogs setzen auf Empfehlungsmarketing als Instrument zur gesteuerten Akquise von Neukunden. Die Experten von Spreadly, dem innovativen Social Sharing-Button, geben einen Überblick zu diesem Trend.

Die Grundvoraussetzung für das Empfehlungsmarketing ist die Zufriedenheit der Kunden. Ist diese gesichert, sind sie mitunter auch bereit, bestimmte Produkte, Dienstleistungen oder Web-Inhalte weiterzuempfehlen – in der digitalen Gesellschaft ermöglichen das vor allem „Like“-Buttons auf Webseiten. An dieser Stelle fängt ein wirklich zukunftsweisendes Empfehlungsmanagement allerdings erst an. Die Fragen, die es zu beantworten gilt, sind:

In welche Netzwerke teilen meine Kunden ihre Empfehlungen?
Mit Spreadly teilen Nutzer Inhalte auf Wunsch mit nur einem Klick gleichzeitig bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz. Dies sorgt in Anbetracht der Tatsache, dass User zu 92% nur einen Button betätigen (Quelle: Umfrage von Spreadly, April 2011), nicht nur für eine erhöhte Reichweite: Die Analysemöglichkeiten des Tools geben außerdem Auskunft, welche Inhalte wo geteilt werden. Ein wichtiges Indiz für den Webseitenbetreiber, in welchen Netzwerken er künftig verstärkt aktiv sein sollte.

Welche Zielgruppe empfiehlt mein Produkt?
Mit Spreadly werden Webseitenbetreibern demografische Daten – selbstverständlich vollkommen anonymisiert – zur Verfügung gestellt. Mit deren Hilfe können sie sehen, dass beispielsweise männliche User im Alter von 20 bis 30 Jahren besonders viele Inhalte ihrer Seite oder Dienstleistungen empfehlen und Heavy-User und wichtige Multiplikatoren identifizieren.

Wie viele User haben meine Seite auf Grund der Empfehlung besucht?
Im Gegensatz zu anderen „Like“-Buttons kann mit Spreadly analysiert werden, wie viele User auf die Webseite gekommen sind. Eine Reaktion und Optimierung im Sinne des Empfehlungsmarketings ist somit möglich.

Mit diesem wertvollen Wissen können Produkte oder Dienstleistungen optimiert, auf die Zielgruppe und die Kundenwünsche angepasst und somit noch attraktiver gestaltet werden – damit aus Empfehlungen auch neue Kunden resultieren. Ganz gemäß dem Motto: Kenne deine Nutzer und erfülle ihre Wünsche.

Wer feststellt, dass sein Produkt oder Webinhalt nicht wie gewünscht empfohlen wird, kann mit dem Spreadly-Button einen zusätzlichen Anreiz zum Teilen geben: Mit nur wenigen Klicks wird aus dem „Like“- ein „Deal“-Button, mit dem man seine Kunden oder Leser mit Rabatten, Gutscheinen oder anderen Vorteilen für die Empfehlung belohnen kann. Selbstverständlich sind auch die Deals auswertbar und zeigen, ob sie für zusätzliche Empfehlungen gesorgt haben.

Nach 99 Tagen Spreadly steigt die Beliebtheit bei PR-Experten Nach 99 Tagen Spreadly steigt die Beliebtheit bei PR-Experten

Der Spreadly-Button ist nun 99 Tage am Start. Und er kann sich sehen lassen. Der Statistikbereich wurde bereits drei Mal erweitert und zeigt immer ausführlicher an welche Auswirkungen ein Klick auf Like tatsächlich hatte. Fragen wie die Anzahl der Besucher, die auf Grund eines Likes tatsächlich auf die eigene Seite kamen oder in welche Netzwerke die Information genau gestreut wurde, werden beantwortet – sogar via API per Realtime.

PR-Blogger Klaus Eck wagte den ersten Schritt und PR-Doktor Kerstin Hoffmann legte heute nach. Beide Kommunikationsexperten haben den Spreadly-Button in ihre Weblogs integriert.

Klar eigentlich, denn optimale Verbreitung von Inhalten und die Verfügbarkeit möglichst vieler Kanäle -wie sie der Spreadly-Button bietet – sind die Basis für gelungene Kommunikation. Das gilt übrigens nicht nur für Produkt-PR sondern auch für Selbst-PR.

Wer es genau nimmt mit der Berufung PR unternimmt regelmäßig Resonanzanalysen und erhält wichtige statische Informationen zur Verbreitung jedes publizierten Inhaltes.

Wir sind schon gespannt auf neuen Zuwachs aus den Reihen der PR-Experten!

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