Archive for 01/07/2010

Gefallen oder das Gegenteil per Klick bekennen

Ein klares Verbot für ein schnell dahin geklicktes Gefällt-mir-nicht erteilt Monte Miersch für sein Online Karaoke Portal Mikestar. „Singen ist etwas besonders Persönliches. Da möchten die wenigsten runter gemacht werden. Kritik ist natürlich erlaubt. Gut aufgehoben und besonders wertvoll ist die Meinung der anderen in einem geschriebenen Kommentar“, betont der Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. Er hat sich entschieden und verzichtet bewusst auf die Variante Gefällt-mir-nicht.

Über die neue Gefällt-mir-Schaltfläche des Internetdienstes Your Internet ID können Leser auch ein Gefällt-mir-nicht mitteilen. Sie können sich auch zu schön oder hässlich, empfehlenswert oder nicht empfehlenswert, pro oder contra bekennen.

„Ein Produkt nicht zu empfehlen finde ich vollkommen in Ordnung. Schließlich leben wir in einer Konsumgesellschaft in der Lieblingsprodukte schon den Kindern in die Wiege gelegt werden. Menschen allerdings, die für ihre Dienstleistung werben, möchte ich empfohlen und eben nicht von irgendjemand nicht empfohlen wissen. Der Grund ist ganz einfach: Schon ein Café, der bei der Schulung nicht wie in der Werbung aussieht, oder zu heiße Temperaturen könnten Seminarteilnehmer dazu veranlassen einen Trainer unbegründet negativ zu bewerten“, erklärt ekaabo-Chef Marco Ripanti, wieso er den Button für den DozentenScout angepasst hat obwohl gerade er sich gegenwärtig für das Gegenstück zu Gefällt-mir einsetzt.

Marco Ripanti, der den Internetdienst Your Internet ID und das Weiterbildungsportal DozentenScout selbst entworfen hat, möchte vor allem Eines erreichen: „Alle sollen frei wählen und entscheiden können, ob sie ja und Amen oder eben etwas anderes sagen.“

Der Facebook-Like-Button stellt für Marco Ripanti eine Bevormundung dar, die ihn kolossal stört. Sogar bei absolut negativen Ereignissen wie Tod oder Naturkatastrophe bietet Facebook immer nur die positive Gefällt-mir-Variante. „Abschaffen kann ich sie nicht, also muss ich sie ergänzen“, bestätigt Marco Ripanti sein Anliegen.

Welches Wortpärchen dem Leser angeboten wird, entscheidet bei Ripantis flexiblem Knopf der Betreiber der jeweiligen Seite selbst. Nicht nur Blogartikel, sondern auch Online-Artikel von Verlagshäusern, Produkte, Orte oder Spendenaktionen lassen sich mit der neuen Schaltfläche kommentieren und kommunizieren. Der vorgefertigte positive oder negative Kommentar erscheint auf Twitter und Facebook.

Der Drang, sich möglichst vielen anderen mitteilen zu wollen, wurde in den 90er Jahren als “Me, too! – Internetkulturphänomen“ bekannt. Wie leicht es allen fällt, sich mit nur einem Klick einer Meinung anzuschließen, zeigen aktuelle Zahlen. Täglich klicken 65 Millionen Facebook-Nutzer auf Gefällt-mir. Das hat der Facebookbiz Weblog am 12. Juli berichtet.
Erst eingebaut sind solche Gefällt- mir- Schaltflächen für Betreiber eine Goldgrube. Denn sie sorgen für fast 70 Prozent zusätzlichen Traffic, berichtet Facebookbiz. Die zusätzlichen Besucher kommen von Facebook, denn dort erscheint die Meinungsäußerung.

Der neue Gefällt-mir-Knopf des Internetdienstes your internet ID sorgt für noch mehr zusätzliche Besucher als der Facebook-like-Button, denn die Meinungsäußerungen sind in mehreren Sozialen Netzwerken zu lesen. Kommunikatoren können also ihre Reichweite noch weiter steigern, vorausgesetzt sie binden den neuen Gefällt-mir-Knopf ein.

Über 200 Weblogs haben den Gefällt-mir-Knopf eingebaut und für den Google Chrome Browser gibt es bereits ein Plugin, entwickelt von Martin Thielecke. Mee.too!-Fans können mit dem Google Chrome Plugin jeden Internetbeitrag kommentieren.

Wer schnell und einfach über mehrere Kanäle seine Beiträge, Produkte oder Dienste kommunizieren möchte, kann unter der Internetadresse  http://yiid.it kostenlos einen eigenen Knopf erstellen und diesen auf der eigenen Seite einbauen.

Your Internet ID ist ein Projekt der ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim und wurde bekannt mit seiner Antwort auf den Facebook-Like-Button, nämlich den Dislike-Button, der Internetnutzern auch das Nichtmögen eines Inhaltes ermöglicht. Die auf Community-Entwicklung spezialisierte Internetagentur entwickelt Your Internet ID, Yiid.com.
Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Neuer internationaler Partner für Yiid.com: KnowEm sichert Benutzernamen

In trockenen Tüchern ist die Zusammenarbeit zwischen KnowEm und Yiid.com. Beide Unternehmen erreichen durch die internationale Kooperation neue Märkte. Der Amerikanische Dienst KnowEm dehnt seine Aktivitäten auf den Deutschen Markt aus, der deutsche Dienst Yiid.com verbreitet sich zunehmend auf dem Amerikanischen Markt.

“Über die Zusammenarbeit mit Yiid.com ist KnowEm sehr begeistert. Wir freuen uns darauf künftig die deutschen Internetnutzer dabei zu unterstützen, ihre Benutzernamen auf den verschiedenen Social Media Sites weltweit zu sichern und glauben dass gerade die Yiid.com-Nutzer unseren Service schätzen werden“, erklärt Michael Streko, Mitbegründer der KnowEm LLC (Limited Liability Company). Er gründete KnowEm vor etwas länger als einem Jahr gemeinsam mit Barry Wise. Social-Media Prominenz Brian Solis berät das Unternehmen.

KnowEm bietet unterschiedliche Preis-Leistungs-Modelle für Business Leute und Privatpersonen. Wer rechtzeitig seinen Benutzernamen registriert, beugt vor. Gerade Unternehmen, die künftig mit ihrem Namen auf verschiedenen Kanälen kommunizieren möchten, tun gut daran diesen auch vorab für sich zu sichern.

Für Privatpersonen, die sich online auf mehreren Plattformen für verschiedene Themen engagieren, kann es ebenfalls sinnvoll sein Statements unter dem gleichen Namen zu publizieren, damit andere diese auch zuordnen können.

In deutscher Sprache steht der Dienst von KnowEm auf http://yiid.knowem.com/ bereit, in Englisch auf http://knowem.com.

„Schon lange habe ich mir einen Dienst gewünscht, der wie KnowEm meinen Benutzernamen für mich sichert und außerdem in allen wichtigen Communitiys für mich Profile anlegt. Wir haben wirklich einen der sinnvollsten Dienste der Welt zum Partner gemacht und darauf bin ich stolz“, kommentiert Marco Ripanti die frischgebackene Zusammenarbeit seines Dienstes Yiid.com mit dem Amerikanischen Unternehmen KnowEm mit Sitz in New Jersey.

Soziale Netzwerke aus den Rubriken Weblog, Favoriten, Business, Community, Design, Unterhaltung, Gesundheit, Information, Microblogging, Musik, Nachrichten, Fotos. Technik, Reisen und Video bietet KnowEm den Nutzern. Auch wer schon bei einigen Netzwerken registriert ist, kann den Service nutzen und seine Online-Präsenz international ergänzen lassen. In der Rubrik Nachrichten werden Nutzer nun auch bei Yiid.com angemeldet.

Yiid.com ist ein Projekt der ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim und wurde bekannt mit seiner Antwort auf den Facebook-Like-Button, nämlich den Yiid.it-Universal-Button, der Internetnutzern auch das Nichtmögen eines Inhaltes ermöglicht. Die auf Community-Entwicklung spezialisierte Internetagentur entwickelt Your Internet ID, Yiid.com. Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Yiid.it-button is viral

The new Yiid.it-button has been available in trial version for one week and already has been integrated into more than 130 weblogs. On Lummaland, Elitepartner, Fragr and on Thomas Hutter, the largest Swiss weblog, readers can choose whether to click “like” or “don’t like”.

This opinion, expressed by a click on the Yiid.it-button, immediately appears on twitter and facebook, if desired. And the Yiid-developers team is already implementing upgrades so that, within a short time, your opinion can also be published on Google Buzz, LinkedIn, My Space and Yahoo.

“At last internet users can express a distinguished opinion and can also distribute it via various channels. If you incorporate the Yiid.it-button on your website you will gain a broad range of opinion regarding your product or topic, and the link to your own site will spread in a flash” says Marco Ripanti, thus explaining his response to the facebook-like-button which he simply finds too one-sided. “I think that readers should be allowed to comment on a topic and not be limited to just ‘I like it’; after all, democratic relations should prevail in the internet.”

From Thursday, 8th July onwards, the Yiid.it-button offers a wider range of antonyms like “pro” – “contra” or “nice” – “ugly”.

In an interview (German) CTO Matthias Pfefferle explains the technique behind the Yiid.it-button and CIO Thomas Huhn points out how the Yiid.it-button can render topics viral.

The following providers already offer plugins for the Yiid.it-button:

Yiid.it is a project of ekaabo GmbH based in Weinheim. The internet agency specialized on community development designs Your Internet ID, Yiid.com. Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

37 Grad – Human Table Soccer: 9 Tore für Social Media Kickers

Klingt gutCIMG0181, wars aber nicht. Ein wirklich schlecht organisiertes Turnier der neuen Weinheim Galerie, aber immerhin haben wir 9 Tore geschossen und hatten coole “Trainingsleibchen” an. Auf das Halbfinalspiel am Samstag um 12:30 Uhr haben wir verzichtet und abgesagt. Die Uhrzeit stand erst abends fest und wer will sich schon den ganzen Samstag offen lassen für einen Spieleinsatz bei knapp 40 Grad. Wir nicht!

  • -Bälle flogen aus dem Spielfeld auf die Grundelbachstraße und brachten ahnungslose Autofahrer in Gefahr, das Fangnetz fehlte
  • -Es waren statt Softbällen knallharte Bälle im Einsatz, die ohne Rücksicht auf Verluste volle Kanne auf die Spielerinnen und Spieler geknallt wurden
  • -Ein Matsch ging 30 Minuten! Normalerweise dauert eines acht Minuten.
  • -Die Spielzeiten standen am Spieltag 12 Uhr endlich fest, vorher gab es keinerlei Auskünfte, so dass der Spieleinsatz für teilnehmende Firmen schwierig zu koordinieren war.

Wir spielten am Freitag, 15 Uhr und haben auch jeder eine Urkunde bekommen. Als ich am Samstag um kurz vor 13 Uhr aus dem Freibad kam und aus dem neuen Tunnel fuhr, hüfte mir gleich so ein roter, harter Ball vors Auto. Da ich den Ball gleich wiedererkannte, habe ich mich nicht ganz so schlimm erschreckt – aber fast ist er mir durchs Fenster ins Auto rein geknallt. Ersatz für uns Social Media Kicker haben sie wohl gefunden… Dabei sein ist alles!
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Und die Aussicht war schön

Ich mag es, ich mag es nicht,…

Matthias Pfefferle (CTO) und Thomas Huhn (CIO) sprechen mit Miriam Godau (CCO) [v.l.n.r.] über den neuen Yiid.it-Button.

Wer den Yiid.it-Button klickt, gibt die Meinung “mag ich oder “mag ich nicht” ab. Diese Meinung erscheint auf der Seite, auf der der Yiid.it-Button eingebaut ist, sowie auf Wunsch in Twitter und Facebook (weitere Dienste folgen). Wie Themen mit Hilfe des Yiid.it-Buttons viral werden können, erklärt Thomas Huhn und wie welche Daten ihren “mag ich”-”mag ich nicht”-Weg gehen macht Matthias Pfefferle transparent.

Matthias und Thomas arbeiten gerade auf den 8. Juli, den kommenden Release-Tag bei Yiid.com hin. An diesem Tag nämlich soll der Yiid.it-Button mit Konfigurator für andere Wortpaare als nur “mag ich”&”mag ich nicht” erscheinen.

Dieser ermöglicht Lesern oder Kunden ein Produkt oder einen Inhalt zu mögen oder eben auch nicht zu mögen und macht differenzierbare Aussagen für die Online-Welt per Mausklick möglich. Blogbetreiber erfahren so von ihren Lesern wie ihre Themen bei ihnen ankommen und profitieren von der Verbreitung auf mehreren Kanälen, wie Facebook und Twitter sowie in Kürze Google Buzz und auf anderen Diensten. Für Betreiber von Produktseiten können über den Button abgegebene Meinungen wichtig für die strategische Weiterentwicklung sein.

Der neue Yiid.it-Button ist für “Friends & Family” bereits seit letzten Donnerstag im Einsatz, daher gibt es auch schon einige Male “mag ich” oder “mag ich nicht” in Facebook und Twitter zu lesen.

Folgende Plugins sind bereits im Netz verfügbar und können einfach bei Tumblr-, Posterous-, Blogspot- und WordPress-Systemen einfach implementiert werden.

Tumblr

Posterous

Blogspot

WordPress

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